Die Zielgruppen: Für wen ist die Fortbildung geeignet?

"Sehr gut war für mich der berufliche Hintergrund der Teilnehmerinnen. Die Meisten kommen aus einem therapeutischen, pädagogischen oder medizinischen Umfeld, sodass die Fortbildung auf einem guten Niveau stattfinden konnte. "

Die Weiterbildung eignet sich vor allem für Menschen, welche

  • eine ethische Grundhaltung mit Empathie, Wertschätzung und Offenheit im Umgang mit Mensch und Tier besitzen,
  • die wissenschaftlichen Grundlagen wie die praqktische Umsetzung tiergestützter Interventionen kennen möchten,
  • die Bereitschaft mitbringen, Neues zu lernen und offen sind zur (Selbst-) Reflexion und (Selbst-) Veränderungen.
Zielgruppen im Speziellen

Zielgruppen sind vor allem:

  • Personen mit abgeschlossenem Studium in einem pädagogischen, sozialen, medizinischen oder biologischen Bereich, wie zum Beispiel PädagogInnen, SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, TherapeutInnen, ÄrztInnen, PsychologInnen, BiologInnen und TierärztInnen.
  • Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung in einem entsprechenden Berufsfeld (z.B. ErzieherInnen, AltenpflegerInnen, KrankenpflegerInnen, TierpflegerInnen).
  • Personen mit großer praktischer Erfahrung in einem entsprechenden Berufsfeld, wobei gegebenenfalls Kenntnisse für den Umgang mit Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten bzw. –störungen, geistigen oder körperlichen Behinderungen nachzuweisen sind.

Ein kleiner Teil der Kursplätze (ca. 20%) kann auch von motivierten Personen, die bereits jetzt oder zukünftig in verschiedenen Sozialinstitutionen arbeiten, aber obige Voraussetzungen nicht erfüllen belegt werden.

Persönliche Voraussetzungen

Für die Weiterbildung sind folgende weitere Grundvoraussetzungen wesentlich:

  • eine ethische Grundhaltung mit Empathie, Wertschätzung und Offenheit im Umgang mit Mensch und Tier,
  • eine stabile, belastungsfähige und ausgeglichene Persönlichkeit mit ausgeprägter Empathie für soziale, pädagogische und therapeutische Aufgabenstellungen und darin beteiligte Personen und Tiere,
  • praktische Erfahrungen mit einem sozial lebenden Säugetier,
  • eine hohe Affinität zur Arbeit mit Mensch und Tier,
  • Bereitschaft Neues zu lernen,
  • Bereitschaft zur (Selbst-) Reflexion und (Selbst-) Veränderungen.