Vorläufige Vortragsthemen

Geplant sind Vorträge zu folgenden Themenbereichen.

Ethik

  • Schon in biblischen Zeiten: Tier und Mensch als Team in tiergestützten Interventionen
  • Der ethische Status von Tieren:  Zwischen Forschungsobjekt und Du-Evidenz?
  • Es gibt ihn tatsächlich: Der Mensch in tiergestützten Interventionen

Update Tiergestützte Interventionen

  • Update tiergestützte Therapie: Was gibt es Neues?
  • Tiergestützte Pädagogik: Neue empirische Erkenntnisse und praktische Impulse
  • Embodiment: Ein  bisher unbekannter Wirkmechanismus
  • Coaching: Wozu braucht es ein Tier?

Neue Impulse für tiergestützte Interventionen

  • Natur und Frieden: Tiergestützte Interventionen im Libanon
  • Der Hund als Medium - hundegestützte Mediation in der Schule
  • Impulse für die Tiergestützte Therapie: Erfahrungen aus einer Suchtklinik
  • Achtsamkeitsbasierte Therapie mit Eseln
  • The battle of needs: Was braucht es, um wirksame Programme zu entwickeln?
  • Supportive Horseleadership®: Ein Ansatz auch für andere Tierarten?
  • Ziegen in Tiergestützten Interventionen: Talente entdecken und artgerecht fördern

 

Workshop 1: TgI konkret - aus der Praxis für die Praxis!

Moderation: Anne Gelhardt und Ulrike Kreysa, Bundesverband Tiergestützte Intervention

Vom Tierschutz und gesetzlichen Vorgaben über die mediale Akquise bis zur Qualitätssicherung - wenn man tiergestützte Interventionen selbständig oder als Mitarbeiter*in einer Institution anbietet, können unterschiedliche Stolpersteine einem das Leben schwer machen. Wie kann man diese möglichst vermeiden bzw. gut bewältigen? Für Informationen und zum Austausch stehen langjährig erfahrene Praktiker*innen zu unterschiedlichen Aspekten Rede und Antwort:

Margit Dittrich (Sozialpädagogin, Fachkraft TGI, über 20 Jahre TGI in der Jugendhilfe), Cornelia Drees (Dipl. Biologin, Fachkraft TGI, Tiere helfen), Michael Drees (Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz) und Marianne Lüke (Sozialpädagogin, Fachkraft TGI, Cura-Canis)

Workshop 2: Crosstalk – Welche Ausbildung brauchen Mensch und Tier? Wenn überhaupt? Und wenn ja, wie intensiv?

Moderation: Thomas Kleinen (Psychologischer Psychotherapeut, Vorstand ISAAT) Es diskutieren mit den Teilnehmern:
Gerd Ganser (Psychotherapeut und Leiter des Instituts für hundegestützte Psychotherapie), Karl Weissenbacher (Leier der Prüf- und Koordinierungsstelle für Therapiebegleithunde am Messerli Forschungsinstitut, Wien), Dr. Rainer Wohlfarth (ISAAT & ESAAT, Leiter von Ani.Motion – Institut für tiergestützte Therapie), Sandra Martensen (Diplom-Sozialpädagogin, TgI-Praktikerin)